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Unsere beliebtesten China Reisen

Klassische Rundreisen um chinesische Kultur, Geschichte und Sehenswürdigkeit

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Kenntnisse über China und China Reisen in 5 Minuten erklärt

Wie lässt sich China beschreiben? Das Reich der Mitte ist reich an Schönheit, Charme, Tradition, Modernität, Freundlichkeit, Dynamik und Widersprüchlichkeit. All diese Merkmale treffen auf China zu. Was macht also den Reiz aus, eine Reise dorthin anzutreten? Hier sind einige Gründe dafür:

Die Chinesen

Wenn man an China denkt, werden oft die Chinesen mit den Han-Chinesen gleichgesetzt. In der Tat liegt der Bevölkerungsanteil der Han-Chinesen im ganzen Land bei rund 92 Prozent. Die restlichen 8 Prozent setzen sich aus insgesamt 55 Minderheiten zusammen. Diese bevölkern etwa 64 Prozent der gesamten chinesischen Landfläche.

Insgesamt kommt die chinesische Minderheit auf ca. 106 Millionen Menschen. Dazu gehören die Tibeter in den Bergen des Himalaya-Gebirges, das auch als Dach der Welt gilt, Muslime, die Teil der islamischen Welt sind, sowie Kaukasier, die kaum physiologische Ähnlichkeit mit den anderen Chinesen aufweisen. Um das wahre China zu sehen, ist ein Besuch der Minderheitengebiete geradezu unverzichtbar.

China ist die bevölkerungsreichste Nation der Welt, wodurch es dort sehr viele Menschen gibt. Von den meisten Chinesen werden Reisende aus dem Ausland wertgeschätzt, sodass sie sich ihnen gegenüber zumeist recht freundlich verhalten.

Weite und vielfältige Landschaften

China bildet nicht nur das drittgrößte Land der Erde nach Russland und den USA, sondern gilt auch als Land der Extreme. Von Ost nach West verlaufen sieben Zeitzonen durch das Reich der Mitte. Außerdem kommt es zu deutlichen Veränderungen in den Landschaften wie von Küstenebenen zu Hügeln, Bergen sowie dem tibetischen Hochplateau, auf dem sich auch mit dem Mount Everest (Qomolangma) der höchste Berg auf Erden befindet.

Von Süden aus erstreckt sich in nördliche Richtung der tropische Regenwald, der bis in die kalte Steppe führt. Je weniger Regen in einem Gebiet fällt, desto weniger Menschen sind dort angesiedelt. Durch seine riesige Größe verfügt China über phantastische unterschiedliche Landschaften. Fast jede Landschaft, die Sie bevorzugen, können Sie in China finden.

Chinesische Kultur

Durch seine enorme Ausdehnung bietet China auch erhebliche Unterschiede in der Landwirtschaft sowie in der Kultur des Landes. Ein gutes Beispiel dafür liefert die chinesische Küche, von der es acht Varianten geben soll. Trotz der erheblichen kulturellen Beeinflussung der Han-Chinesen integrierten sich vor allem in den Bergregionen viele Einheimische nie komplett in die vorherrschenden konfuzianischen Werte.

Gerade im chinesischen Hinterland finden sich insbesondere im Nordwesten sowie im Südwesten zahlreiche einzigartige Kulturen von ethnischen Minderheiten.

Der Reichtum des alten China in den letzten zweitausend Jahren rief den Neid zahlreicher Nomadenstämme, die außerhalb des Reichs der Mitte lebten, hervor. Dadurch kam es immer wieder zu Überfällen. Mit dem ersten Kaiser von China, der der Qin-Dynastie entstammte, von der auch der Name „China“ abgeleitet wurde, begann der Bau der legendären Chinesischen Mauer. Die Bauarbeiten wurden von späteren Dynastien wie der Ming-Dynastie fortgesetzt. Allerdings konnte auch die imposante Große Mauer die Eindringlinge nicht auf Dauer von China fernhalten.

Mehrere Male geriet China unter Fremdherrschaft wie durch die Mongolen oder Mandschu. Trotz ihrer militärischen Überlegenheit integrierten sie sich in die chinesische Kultur. Durch das Vermischen der unterschiedlichen Kulturen bildete sich eine neue, moderne Kultur im Reich der Mitte. Bemerkbar macht sich dies u. a. durch den Buddhismus, den Islam sowie die westliche Kultur, die sich insbesondere in der Metropole Shanghai im Bund in Form ihrer Architektur präsentiert.

Chinas Vielfältigkeit

China fällt vor allem durch seine ungewöhnliche, riesige Größe auf. Dabei kommt es zu einem abwechslungsreichen Durcheinander an sprachlichen Dialekten sowie topografischen und klimatischen Extremen, so als befänden sich mehre Länder gleichzeitig in einem einzelnen Land.

Der Besucher Chinas erhält die Gelegenheit, eine Auswahl vorzunehmen, ob er die vielen ethnischen Minderheiten im Südwesten der Volksrepublik oder lieber die Tempel des tibetischen Xiahe, das sich in der Provinz Gansu befindet, besuchen möchte.

Eine weitere Option bietet eine Reise entlang an der staubigen Seidenstraße. Zu den größten Attraktionen gehört auch eine Nacht im Mount Everest Base Camp, das nicht weit vom höchsten Berg der Welt entfernt ist. Ebenfalls zu den Besucherattraktionen gehört die ostchinesische Metropole Shanghai mit ihrem pulsierenden Nachtleben und ihren unzähligen sehenswerten Festen und Veranstaltungen.

In China haben Sie als Besucher allerdings auch die Qual der Wahl. So müssen Sie darüber entscheiden, ob Ihnen eine Städtereise, eine Wanderreise oder eine Tour mit dem Fahrrad lieber ist. Ebenso können Sie als Rucksacktourist, Entdecker, Museumsbesucher oder Liebhaber der chinesischen Küche unterwegs sein. China bietet seinen Besuchern eine Vielfalt, die als unübertroffen gilt. Unzählige spannende Möglichkeiten erwarten Sie bei einem Chinabesuch.

Eine Reise nach China eignet sich für jede Altersgruppe, egal, ob Senioren, Studenten oder Familien mit Kindern. Sie alle können sehenswerte Highlights wie die Chinesische Mauer, die Terrakotta-Armee, die berühmten Panda-Bären und die vielen bezaubernden Landschaften des Reichs der Mitte bewundern.

Reichhaltige Rätsel aus einer langen Geschichte

In China besteht ein ausgeprägter Sinn für Geschichte. Vor allem die Besetzung durch die Japaner in den 30er und 40er Jahren ist im Reich der Mitte noch stark in Erinnerung, ebenso wie die Demütigungen durch den Westen. Werden die Chinesen durch zeitgenössische internationale Ereignisse an die jüngere Vergangenheit erinnert, flammen ihre Gefühle leicht auf.

Zum Teil ist dies auch darauf zurückzuführen, dass die chinesische Sprache zu den Ältesten der Welt gehört, die noch in der Gegenwart Verwendung findet. Der Ursprung und die Entwicklung der chinesischen Geschichte wurden von den einheimischen Historikern gründlich dokumentiert. Dabei lässt sich festhalten, dass beinahe sämtliche großen Werte und Ideale wie Philosophie, Astronomie, Religion, soziales Verhalten, Ethik und Moral aus der Zeit zwischen 722 bis 221 v. Chr. stammen. Die politischen, sozialen und religiösen Kräfte des Landes verfolgen ihre Abstammung auf bis vor über 2000 Jahren zurück.

Für die Menschen des Westens erscheint der Konfuzianismus oft rätselhaft. Aber noch mysteriöser für die Chinesen erweisen sich häufig die Volkskulturen und Volksreligionen, deren Grundlagen nicht dominante konfuzianische Schulen bilden, wie zum Beispiel der Taoismus, die von den herrschenden Eliten Jahrtausende lang unterdrückt wurden.

Die traditionelle chinesische Kultur wurde lange Zeit weder geschätzt noch zerstört. Als typisches Negativbeispiel gilt die Kulturrevolution. In zahlreichen chinesischen Städten setzte ein radikaler Modernisierungsprozess ein, der wie von einem Bulldozer durchgeführt wurde. Aber Heutzutage widmen die Menschen dem Schutz kultureller Relikte, der alten Kultur und anderer traditioneller Kulturen mehr Aufmerksamkeit.

Durch diesen historischen Hintergrund erscheinen die chinesische Kultur und ihre Volkskulturen mitunter mysteriös und faszinierend zugleich.

Die chinesische Küche

Eine bedeutende Rolle für China und seine 1,4 Milliarden lebenslustigen Bewohner spielt das Essen. Aufgrund der ausgeprägten geografischen und kulturellen Unterschiede erwarten den Besucher reichhaltige Gaumenfreuden.

Für die Kultur Chinas ist die chinesische Küche ein elementarer Bestandteil. Dazu gehören Menüs aus den unterschiedlichen Regionen des Reichs der Mitte sowie von Chinesen, die im Ausland leben. Da zahlreiche Chinesen in alle Welt auswanderten, gewann auch die chinesische Küche großen Einfluss, was vor allem für Asien gilt. Es fanden zahlreiche Modifikationen statt, die sich an die örtlichen Ernährungsverhältnisse anpassten. Auf der ganzen Welt bekannt sind chinesische Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln, Sojasauce, Tofu und Tee. Als typische Utensilien zum Essen gelten Stäbchen und Wok.

Welche Gewürz- und Kochtechniken in den chinesischen Provinzen zur Anwendung gelangen, richtet sich nach den jeweiligen ethnischen Gruppen sowie deren historischen Hintergründen. Einen erheblichen Einfluss auf die örtlichen Zutaten üben geografische Besonderheiten wie Wälder, Wüsten, Flüsse oder Gebirge aus. Während sich der Nordosten subarktisch präsentiert, geht es im Süden eher tropisch zu.

Ebenfalls von Bedeutung für den Wandel der chinesischen Küche sind die Vorlieben von Kaisern, Königen und Fürsten. Durch die Expansion des Kaiserreiches und den ergiebigen Handel fanden Zutaten und Kochtechniken anderer Kulturen Aufnahme in die chinesische Küche.

Das größte Lob bekamen die vier Küchen Chuan, Lu, Yue sowie Huaiyang. Sie stehen für die Küchen aus West-, Nord-, Süd- und Ostchina. Als moderne „Acht Küchen“ des Reichs der Mitte gelten Kantonesisch, Anhui, Hunan, Fujian, Zheijiang, Sichuan, Shandong und Jiangsu.

Zu den drei traditionellen Aspekten der chinesischen Küche gehören Geschmack, Geruch und Farbe. Sie stehen für Bedeutung, Aussehen und Ernährung. Zu beurteilen ist das Kochen in Bezug auf die Zutaten, die Garzeit sowie die Gewürze, die zur Anwendung gelangen.

Eine breite Palette an wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen

Geografisch lässt sich das Gebiet Chinas als dreistufige Treppe von der niedrigsten Region im Osten bis hin zu den am höchsten liegenden Gebieten im Westen betrachten. Die mittlere Stufe wird von Zentralchina gebildet.

Einen Gegensatz dazu zeigt die Sozial- und Wirtschaftsentwicklung des Landes auf. Von den reichen Städten an der Küste geht es in Richtung Westen zu den Getreidebauern und Reisfeldbesitzern, die den Kern der ländlichen chinesischen Regionen bilden. Der äußerste Westen gilt eher als unwirtlich und unfruchtbar.

Selbst ohne Hongkong, das bereits über den westlichen Lebensstandard verfügt, finden Touristen aus dem Westen in glänzenden Modellstädten wie Shanghai, Peking, Guangzhou, Shenzen und Dalian ähnlich komfortable Verhältnisse vor wie in ihren Heimatstädten.

Im äußersten Westen erreichen manche arme Bauern allerdings nur ein Jahreseinkommen, das den Ausgaben von Yuppies für ein paar Markensneaker in den Städten an der Küste entspricht. So vergrößert sich auch in China die Kluft zwischen Arm und Reich in zunehmendem Maße. China gleicht einem riesigen Haus, das sich teilt. Dieser Teilung standzuhalten, gilt als Herausforderung. Das mag eine Erklärung dafür sein, dass im Jahr 2006 die Steuer für den ländlichen Raum durch die chinesische Regierung abgeschafft wurde. Zahlreiche Politiker übernahmen stattdessen eine Plattform für den „Aufbau einer harmonischen Gesellschaft“.

China zählt zu den sichersten Touristenzielen

China gilt als eines der sichersten Reiseländer auf der Welt. Die öffentliche Polizei vermittelt sowohl den Reisenden als auch den Einheimischen Vertrauen. So ist es in China nicht nur bequem, sondern auch sicher, öffentliche Verkehrsmittel wie Zug, U-Bahn oder Bus zu benutzen.